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Leitung der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
Die der 3. Generalversammlung des Vereins »Zentrale
österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz« am 3. November
2006, durchgeführt im Besprechungsraum 615 des BM für Justiz, wählte
einen neuen Präsidenten und einen neuen Vorstand. Der Vorstand wird ein
neues Kuratorium berufen.
Präsident: Prof. Dr.
Martin F. Polaschek,
Graz
Ehrenpräsident: Prof. Dr. Otto Triffterer,
Salzburg
Kuratoriumsvorsitzende: Dipl.Kfm.
Ferdinand Lacina,
Wien; Hon.-Prof. Dr. Heinrich Neisser,
Innsbruck-Wien
Bisher bestand das Kuratorium aus:
ao.Prof. Dr. Thomas Albrich,
Institut für Zeitgeschichte, Univ. Innsbruck
Prof. Dr. Mag. Wilhelm Brauneder,
Institut für Österreichische und Europäische Rechtsgeschichte,
Universität Wien
Oberstaatsanwalt Willy Dreßen,
ehem. Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung
nationalsozialistischer Gewaltverbrechen, Ludwigsburg
Dr. Wolfgang Form,
Forschungs- und Dokumentationszentrum Kriegsverbrecherprozesse, Univ. Marburg/Lahn
Prof. Dr. Henry Friedlander,
City University of New York
ao. Prof. Dr. Hans Hautmann,
ehem. Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität
Linz / Präsident des Vereins zur Förderung justizgeschichtlicher
Forschungen
Prof. Dr. Gerhard Jagschitz,
Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien
Prof. Dr. Witold Kulesza,
ehem. Leiter der Hauptkommission zur Verfolgung von Verbrechen am polnischen Volk,
Warschau
Mag. Dr. Eleonore Lappin,
Institut für Geschichte der Juden in Österreich, St. Pölten
/ Präsidentin des Vereins zur Erforschung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen
und ihrer Aufarbeitung
Prof. Dr. Klaus Marxen,
Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie der
Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Reinhard Merkel,
Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Hamburg
Dr. Roland Miklau,
Sektionschef im Bundesministerium für Justiz
Hon.-Prof. Hofrat Dr. Lorenz Mikoletzky,
Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs
Hon.-Prof. Dr. Wolfgang Neugebauer,
wissenschaftlicher Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen
Widerstandes
Prof. Dr. Wolfram Pyta,
Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart
Prof. Dr. Henry Rousso,
Direktor des Institut d'Histoire du Temps Présent, Paris-Cachan
Prof. Dr. C. F. Rüter,
Institut für Strafrecht der Universität Amsterdam
Prof. Dr. Wolfgang Scheffler,
Berlin
Prof. Dr. Peter Steinbach,
Vorstand des Instituts für Geschichte der Politik der Freien Universität
Berlin und wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Prof. Dr. Gerhard Werle,
Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie der
Humboldt-Universität zu Berlin
Wissenschaftliche Leitung: Dr.
Winfried Garscha,
Dr. Claudia Kuretsidis-Haider
Die Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
ist als Verein konstituiert. Den vereinsrechtlichen Vorstand bilden Univ.-Prof.
Dr. Otto Triffterer (Präsident), Dr. Winfried Garscha (Schriftführer),
Mag. Claudia Kuretsidis-Haider (Schriftführer-Stellvertreterin), Lisa
Eisenwort (Kassierin) sowie Sektionschef Dr. Roland Miklau, Hon.-Prof. Dr.
Heinrich Neisser und Dr. Franz Vranitzky. Der Kontroll-Ausschuss wird von
Generaldirektor Hon.-Prof. Dr. Lorenz Mikoletzky und Hon.-Prof. Dr. Wolfgang
Neugebauer gebildet.
Die Generalversammlung bestätigte den Schriftführer
(Winfried R. Garscha)
und die Schriftführer-Stellvertreterin (Claudia Kuretsidis-Haider)
als wissenschaftlichen Leiter bzw. zur wissenschaftlichen Leiterin der Forschungsstelle.
Der tagesaktuelle Vereinsregisterauszug mit Angaben über die »organschaftlichen Vertreter«
des Vereins FStN nach außen kann vom österreichischen Vereinsregister unter der
ZVR-Zahl 237412012 heruntergeladen werden.
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