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Nachrichten
zu den Themen
Umgang mit NS-Verbrechen / Vergangenheits- politik / Nachkriegsjustiz / Berichte
über Veranstaltungen
Engerau 2010
Bericht über die 10. Gedenkfahrt nach Engerau/Petržalka (Bratislava-Petržalka / Wolfsthal / Bad Deutsch-Altenburg / Bruck a. d. Leitha), 28. März 2010 PDF-Download (2,3MB) ... Falls beim Download Probleme auftreten, bitte "neu laden" anklicken!
Engerau 2009
Bericht über die 9. Gedenkfahrt nach Engerau/Petržalka (inkl. Wolfsthal, Bad Deutsch-Altenburg und Bruck/Leitha), 29. März 2009 PDF-Download (12MB) ... ACHTUNG: Download dauert wegen der Größe der Datei möglicherweise mehrere Minuten!
"Certificate of Merit" der
American Society of Inter- national Law für den "Triffterer-Kommentar" zum Rom-Statut des Internationalen
Strafgerichtshofs
Hohe internationale Auszeichnung für den Ehrenpräsidenten der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
1943 am Massenmord in Trawniki dabei – 1956 in die USA ausgewandert – 2009 nach Österreich abgeschoben: Josias Kumpf
Zu den unterschiedlichen Strafverfolgungsmöglichkeiten in Österreich und Deutschland
Polnische, deutsche und österreichische Majdanek-Prozesse im Vergleich
Forschungsprojekt zum Thema »Der Komplex Lublin-Majdanek und die österreichische Justiz«
Vienna Wiesenthal Institute zieht ins Palais Strozzi ein
Zum 100. Geburtstag Wiesenthals sagt Gemeinde Wien Teil-Finanzierung zu. Höhe des Beitrags des Bundes noch offen
Zum Tod von Wolfgang Scheffler (1929–2008)
Der Berliner Historiker und Gerichtsgutachter hat die "Wiederentdeckung" und wissenschaftliche Aufarbeitung der
österreichischen Volksgerichtsprozesse ab 1993 unterstützt
"TäterInnen-Forschung": Über die "Zurichtung" von Täterinnen im KZ-System und über Eichmanns Chef
Erich Ehrlinger
Herbert-Steiner-Preise für eine Kollektivbiografie der SS-Aufseherinnen des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek und eine
Fallstudie über eine "exzellente SS-Karriere" und die unterbliebene strafrechtliche Sühne (29. Okt. 2008)
Präsentation des Bandes "Mit dem Tod bestraft" (Parlament, 21. Okt. 2008)
Historische und rechtspolitische Aspekte zur Todesstrafe in Österreich im 20. Jahrhundert und der Kampf um ihre weltweite Abschaffung
Symposium "Mit dem Tod bestraft" (Wien, 7./8. Februar 2008)
Zum 40. Jahrestag der endgültigen und vollständigen Abschaffung der Todesstrafe in Österreich
Österreichische Justizministerin
lobt Ergreifungsprämien für Dr. Aribert Heim und Alois Brunner aus
Neuer Anlauf für einen Prozess gegen zwei der
bekanntesten aus Österreich stammenden NS-Verbrecher
Erinnerung an die Verbrechen an
ungarischen Juden in Engerau
Der Todesmarsch von Engerau/Petržalka/Pozsonyligetfalu
nach Deutsch-Altenburg: 7. Gedenkfahrt mit 50 TeilnehmerInnen / Installation
"Mobiles Erinnern" / Ansprache des österreichischen Botschafters
Das Erbe Simon Wiesenthals für
die Holocaust-Forschung
Gründungssymposion des Vienna Wiesenthal
Institute (VWI) am 7. und 8. Juni 2006
Der erste alliierte Kriegsverbrecherprozess in Österreich:
1. bis 29. April 1946
Heimo Halbrainer im "Falter" (Nr.
18/2006) über den 1. Eisenerz-Prozess vor dem britischen Militärgericht
in Graz
Engerau
2006
Bericht über die Gedenkfahrt nach Engerau/Petržalka,
Wolfsthal und Bad Deutsch-Altenburg am 2. April 2006
"Genocide on Trial"
Internationale Konferenz in Graz am 23. und
24. März 2006
DÖW-Ausstellung eröffnet
Der Bereich "Entnazifizierung und Nachkriegsprozesse"
der neuen Dauerausstellung des Dokumentationsarchivs
des österreichischen Widerstandes wurde von der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
gestaltet
Die Geschworenen
und die Ahndung von NS-Gewaltverbrechen
Kritische Fragen auf einer Veranstaltung von
Richtervereinigung und Forschungsstelle Nachkriegsjustiz am 1. 12. 2005
Die
Auschwitzprozesse von Frankfurt und Wien als Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen
in Deutschland und Österreich
Bericht über das Symposion in Memoriam
Hermann Langbein (1912–1995), veranstaltet von der Gesellschaft für
politische Aufklärung, der Forschungsstelle Nachkriegsjsutiz, dem Dokumentationsarchiv
des österreichischen Widerstandes und dem Institut für Strafrecht
und Kriminologie der Universität Wien (7./8. Oktober 2005)
Simon Wiesenthal: "Ingenieur der Erinnerung"
Nachruf von GERHARD ROTH in der "Presse"
vomn 21. September 2005. Weitere Beiträge und Links auf der WebSite des DÖW
Wie Auschwitz zum Inbegriff
der NS-Verbrechen wurde
Zum 40. Jahrestag des Urteils im Frankfurter
Auschwitz-Prozess
Vor 60 Jahren fand der erste österreichische
Volksgerichtsprozess statt
Bericht über das Symposion der Forschungsstelle
Nachkriegsjustiz im Österreichischen Staatsarchiv (17. August 2005)
Doch noch ein NS-Prozess in
Österreich?
Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt gegen
den ehemaligen Polizeichef von Poega (Kroatien)
"Holocaust Trials
before Austrian Courts"
Team der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz auf
dem Welthistorikerkongress in Sydney (Juli 2005)
Hoher österreichischer
Orden für Simon Wiesenthal
Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste
um die Republik Österreich am 9. Juni 2005 verliehen
Bericht über
die Gedenkfahrt nach Engerau, Hainburg und Bad Deutsch Altenburg am 3. April
2005
"Gross-Prozess"
bleibt abgebrochen – endgültige Einstellung des vermutlich letzten
österreichischen Prozesses wegen NS-Verbrechen erwartet
Parlamentarische Anfragebeantwortung der Justizministerin
vom 21. März 2005
"...
Es ging zu wie auf einer Hasenjagd"
Bericht über die Gedenklesung zum 60. Jahrestag
des Todesmarsches ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter von Engerau nach
Deutsch-Altenburg, Uni-Campus Altes AKH, 17. März 2005
"Österreich
ist frei" ...von Verantwortung?
Bericht über die Informationsveranstaltung
des Projekts "Justiz und NS-Gewaltverbrechen in Österreich"
am 10. Februar im Institut für Zeitgeschichte (Uni-Campus Altes AKH)
"Die Befreiung der Lager
markierte auch den Beginn der Strafverfolgung der Täter"
Presseerklärung der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
"Zuroff-Listen": Staatsanwaltschaftliche
Erhebungen in Österrreich
Parlamentarische Anfragebeantwortung der Justizministerin:
7 Er- hebungen, davon 2 noch im Gange
Erzherzog-Johann-Forschungspreis
für Forschungen zur juristischen Verfolgung von NS-Verbrechern in der
Steiermark
Der Rechtshistoriker und Vize-Rektor der Universität
Graz Martin F. Polaschek wurde für seine Arbeiten zur Volksgerichtsbarkeit
1945-1955 ausgezeichnet
Suchfunktionen auf unserer
WebSite erweitert
Tipps für Ansuchen um Einsichtgenehmigung
in Gerichts- und Staatsanwaltschaftsakten – Namen der 49 Angeklagten
in den 35 österreichischen Prozessen wegen NS-Verbrechen seit der Abschaffung
der Volksgerichte (1955)
FStN-Kuratoriumsmitglied Felix Kreissler
gestorben
Förderer von Projekten zum Umgang mit
der NS-Vergangenheit, Historiograph der Nationswerdung Österreichs, Vermittler
österreichischer Kultur in Frankreich, kritischer Kommentator politischer
und gesellschaftlicher Entwicklungen in Österreich
Herbert-Steiner-Preis an Ko-Leiterin
der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
Dissertation von Claudia Kuretsidis-Haider
über die Engerau-Prozesse vor dem Hintergrund der justiziellen "Vergangenheits-bewältigung"
in Österreich (1945–1955) mit dem Herbert-Steiner-Förderpreis
ausgezeichnet
Erste Zwischenbilanz
der Forschungen zu Justiz und NS-Gewaltverbrechen in Österreich
Publikation »Kriegsverbrecherprozesse
in Österreich. Eine Bestandsaufnahme« mit Beiträgen über
die Tätigkeit der Volksgerichte in Graz, Linz und Wien sowie einem ersten
Vergleich zwischen Deutschland und Österreich
»Gedenken
und Mahnen in Wien«
Aktualisierte Version der Fallbeispiele aus
der DÖW-Dokumentation von Erinnerungszeichen zu Widerstand, Verfolgung,
Exil und Befreiung in Wien – ALSO IN ENGLISH
– Mehr zum Projekt "Gedenken und Mahnen" finden Sie hier
Zum Tod von Günther Wieland
Mitherausgeber der Sammlung ostdeutscher Strafurteile
wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen "DDR-Justiz und
NS-Verbrechen" starb 72jährig in Berlin
Engerau 2004: Gedenkfahrt
und
Lesung
Zum Gedenken an die Ermordung Hunderter ungarischer
Juden bei Kriegsende 1945 in Engerau/Petržalka/Pozsonyligetfalu und auf
dem Evakuierungsmarsch über Wolfsthal und Hainburg nach Deutsch-Altenburg:
Veranstaltungen des Vereins »Ciarivari«
und des »Vereins zur Erforschung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen
und ihrer Aufarbeitung«
Innenminister Helmer als Schutzpatron
verurteilter NS-Verbrecher – ein aufschlussreiches Dokument von Anfang
der fünfziger Jahre, abgedruckt in »Justiz und Erinnerung«,
Nr. 8
Neueste Ausgabe der Halbjahreszeitschrift des
»Vereins zur Erforschung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen und
ihrer Aufarbeitung« und des »Vereins zur Förderung justizgeschichtlicher
Forschungen« jetzt hier als
pdf-Download.
Marburger Forschungszentrum Kriegsverbrecherprozesse
Kriegsverbrecherprozesse nach internationalem
Recht gegen Deutsche (einschl. Österreicher) und Japaner werden von Forschungszentrum
an der Universität Marburg/Lahn erfasst
Digitalisierung
der Nürnberger Prozess-Dokumente
Harvard Law School startet Projekt, um die
Dokumente des Internationalen Militärtribunals gegen die Hauptkriegsverbrecher
(1945/46) und der zwölf Nürnberger »Nachfolgeprozesse«
(1946-1949) über Internet zugänglich zu machen
"Gedenken
und Mahnen in Niederösterreich und in der Steiermark"
Dokumentation der Erinnerungszeichen zu Widerstand,
Verfolgung, Exil und Befreiung / Erfassung abgeschlossen, Analyse und Publikationen
für 2004/2005 geplant
Tschechische
Volksgerichte 19451947
10./11. Dezember 2002: Konferenz am Institut
für Zeitgeschichte der Tschechischen Akademie der Wissenschaften rschung
zur Ahndung antisemitisch motivierter Verbrechen in der Tschechischen Republik
in der unmittelbaren Nachkriegszeit
Generalversammlungen
der beiden Unterstützungs-vereine der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
21. Oktober 2002: Verein zur Förderung
justizgeschichtlicher Forschungen
und des Verein zur Erforschung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen und
ihrer Aufarbeitung wählen Leitungen neu. Vortrag von Univ.-Prof.
Dr. Otto Triffterer (Salzburg) über die Auseinandersetzungen zum Internationalen
Strafgerichtshof
DDR-Justiz und NS-Verbrechen
Vorstellung des Editionsprojekts in Berlin
Belgischer Justizminister kündigt Register der Kollaborationsprozesse nach 1945
an
18. Oktober 2002: Konferenz in Brüssel
unter Beteiligung der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz
Justiz und
NS-Gewaltverbrechen in Österreich Regio- nale Besonderheiten und
Vergleich mit Deutschland
Dreijahres-Projekt zur Auseinandersetzung der
Justiz mit nationalsozialistischen Verbrechen als Projekt-Paket vom FWF gefördert.
(Weitere Informationen: Hier)
Kuratorium
der Zentralen österreichischen Forschungs- stelle Nachkriegsjustiz bestellt
26. April 2002: Konstituierung des Vorstands
der FStN
Symposion
Entnazifizierung in Österreich
2.–4. April 2002, Linz. – Publikation
für Juni 2004 angekündigt
Zur
Ahndung von Wehrmachtsverbrechen in Österreich
Eine Ergänzung zur »Wehrmachtsausstellung«
Verkauf-Verlon-Preis
2002
Spende für den Aufbau der Forschungsstelle
Nachkriegsjustiz
Entschließung des Burgenländischen Landtags betreffend die Errichtung
von Gedenkstätten/-tafeln für Widerstands- kämpferInnen und
Opfer des Nationalsozialismus
(Juli 2001)
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